Rolling Stones – „Wild Horses“ acoustic

Rolling Stones  waren mal ne ziemlich große Nummer für mich.  Ihre Musik begleitete mich einige Jahrzehnte und ich höre auch heute noch einige Titel von ihnen. Seit meinem Konzertbesuch 2008 in Hannover verzichte ich allerdings auf Live-Auftritte der Stones. Ich will sie in besserer Erinnerung behalten …

Einer der besten schönsten Songs der Rolling Stones ist für mich „Wild Horses“.

 

 

Childhood living
Is easy to do
The things you wanted
I bought them for you

Graceless lady
You know who I am
You know I can’t let you
Slide through my hands
‚Cause wild horses
Couldn’t drag me away
Wild, wild horses
Couldn’t drag me away

I watched you suffer
A dull aching pain
Now you decided
To show me the same

But no sweeping exits
Or off stage lines
Could make me feel bitter
Or treat you unkind
Yes, wild horses
Couldn’t drag me away
Wild, wild horses
Couldn’t drag me away
I know I dreamed you
A sin and a lie
I got my freedom
But I don’t have much time

Faith has been broken
And tears must be cried
Let’s do some living
After love dies
‚Cause wild horses
Couldn’t drag me away
Wild, wild horses
We’ll ride them someday

Wild horses
Couldn’t drag me away
Wild, wild horses
We’ll ride them someday

Musiktipp – Udo Lindenberg „Wir ziehen in den Frieden“

Die Nachtigall macht weiter: am 14.12. erscheint eine neue Platte von Udo Lindenberg; „MTV Unplugged II – Live vom Atlantik“. Gestern Abend dazu die erste Singleauskopplung, natürlich mit Video. Die Bosse von Warner Br. wissen wie man Werbung macht …

Die Unplugged-Serie bringt meist wenig Neues und der im Artikel angekündigte 2. Titel „Hoch im Norden“ deutet ja auch darauf hin das vom bewährten Konzept nicht abgewichen wird: alte, bekannte und beliebte Titel in einem bunten Mix und einer Menge „Featuritis“. Laut Ankündigung singen u.a. Bourani, Jan Delay, Gentleman, Marteria, Maria Furtwängler (ist die nicht Schauspielerin?) zusammen mit Udo.

Lindenberg bleibt sich jedenfalls treu und singt für den Frieden.

 

 

 

Nextcloud 14.0.2 und 14.0.3 veröffentlicht

Wieder einmal war ich nicht auf dem Laufenden. Bereits letzte Woche hat Nextcloud die Serverversionen 14.0.2 (am 12.10.) und 14.0.3 (am 13.10.) veröffentlicht. Da ich diese Releases erst Montag zur Kenntnis nahm, führte der Webupdater direkt das Update von 14.0.1 auf 14.0.3 durch …

Das Programm verrichtete wiederum klaglos seine Arbeit und hievte mein Nextcloud auf Version 14.0.3 ohne das irgendwelche Fehler gemeldet wurden, allerdings vermeldeten die „Sicherheits- & Einrichtungswarnungen“ wieder einmal Komplikationen.

Wieder einmal „Fehler“, die wohl keine sind

Die „Referrer-Policy“ war mir ja bereits bekannt und wurde auch dieses Mal durch den Nachtrag in der .htaccess beseitigt. Die Meldungen bezüglich der Nichtauflösbarkeit von caldav und carddav bereiteten allerdings mehr Probleme. Nach einigem Stöbern fand ich bei Github den entscheidenden Hinweis :

Hintergrund davon:

  • /.well-known/caldav ist eine Autodiscovery-URL – das heißt, sie wird nur während der Einrichtung einer Synchronisierung verwendet
  • Diese URL wird verwendet, damit der Endbenutzer nicht die vollständige URL des Dienstes, sondern nur die Domäne kennen muss. Diese URL ist eine Weiterleitung an die tatsächliche URL von CalDAV. Diese URL muss immer im Stamm der Domain sein: https://cloud.example.com/.well-known/caldavund nicht inhttps://cloud.example.com/nextcloud/.well-known/caldav
  • Nextcloud wird im root installiert : Wir können die URL innerhalb von Apache automatisch über die htaccess-Datei registrieren, wenn die nextcloud auch im root installiert ist
  • Nextcloud wird in einem Unterordner installiert : Der Administrator muss die richtige Weiterleitung im Webserver selbst einrichten, da dies außerhalb des Umfangs von Nextcloud liegt – dies bedeutet im Grunde, dass https://cloud.example.com/.well-known/caldavdarauf hingewiesen  werden solltehttps://cloud.example.com/nextcloud/remote.php/dav

Die Interpretation meinerseits: alle die ihre Instanz in einem Unterverzeichnis (also wie bei mir /var/www/nextcloud) installiert haben und nicht direkt im root ihres Webservers (also /var/www) erhalten seit Nextcloud 14.0.2 die angezeigte Fehlermeldung. Der „Fehler“ ist wohl eher kosmetischer Natur (Synchronisation der Androiden funktioniert fehlerfrei) und da alle im Thread bei Github genannten Lösungsvorschläge erfolglos durch mich getestet wurden, habe ich mich entschlossen, die angeführten Meldungen vorläufig zu ignorieren …