Excel – Dateien verkleinern mit LibreOffice


Es ist ein Phänomen, das seit Jahren auftritt: Dateien  – mit Excel – erstellt blähen sich unverhältnismäßig auf und erreichen Größen von mehreren Megabyte obwohl sie nicht viel mehr als 2 Tabellen enthalten. Im Internet finden sich diverse Möglichkeiten, wie man die Dateien auf ein vernünftiges Maß „schrumpfen“ kann. Das Problem bei diesen Tipps ist der damit verbundene Aufwand: die Formatierungen leerer Zellen zu löschen ( wie hier beschrieben), oder gar umfangreiche „Umspeicheraktionen“ sind ausgesprochen zeitaufwändig, deshalb für den gestressten ITler nicht die allererste Wahl. Den Gipfel an Ignoranz bietet im übrigen wieder einmal die „Knowledgebase“ von Microsoft: hier bietet man zum Verkleinern von Excel-Dateien lediglich einen Workaround zur Komprimierung eventuell eingebundener Bilder

Durch Zufall kam ich vor Jahren bereits auf eine einfache und bisher immer funktionierende Lösung: statt mit Excel die entsprechende Datei einfach mit LibreOffice öffnen und anschließend wieder schließen. Mehr ist nicht nötig! Erst gestern habe ich mit dieser „Methode“eine Datei von 15 MB auf eine Größe von 100 KB „geschrumpft“! Obwohl noch nie etwas schief gegangen ist, empfehle ich auch hier natürlich vor der „Bearbeitung“ eine Sicherungskopie der betreffenden Excel-Datei anzulegen. Nicht das am Ende die hochwichtige Kalkulation nicht mehr verwendbar ist!

LibreOffice zu installieren – meinetwegen neben Excel – dürfte kein Problem sein, schließlich handelt es sich um OpenSource-Software. Vielleicht findet der eine oder andere ja sogar Geschmack an dieser Programm-Suite!

Nachdenken

Wieder sind einige Tage (Wochen) vergangen, dass ich mich hier geäußert habe. Neben der Erkenntnis, lediglich partiell „wirksam“ zu sein, kam wieder einmal das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit hinzu. Zu wenig Wissen, zu wenig zum Nachdenken.

Natürlich kann man jede Emotion, jedes Gefühl, hier darstellen, erreicht auf diese Art und Weise auch eine hohe „Schlagzahl“ bei der Veröffentlichung. Aber so ganz entspricht das genau nicht meinem Anspruch …

Die „Welt“ scheint zu verworren (im Moment), um ständig eigene Gedanken zu veröffentlichen. Nicht einmal das eigene Nachdenken, eigene Schlussfolgerungen sind von Bestand. Im Gegenteil – gerade scheinbar Verstandenes wird bereits Stunden später ad absurdum geführt und der Erkenntnisprozess beginnt von vorn.

Gedanken die nicht in die Öffentlichkeit dieses Blogs gehören notiere ich seit Monaten in einem „Tagebuch“. Die Möglichkeit „außerhalb der Öffentlichkeit“ Gedanken zu formulieren – nicht immer bis zum Ende gedacht, unausgegoren, zu persönlich – reizt und führt teilweise zu einer Parallelwelt der Emotion, des Nachdenkens und Interpretation der Ereignisse.

Interessant einerseits, gefährlich auf der anderen Seite. Gefährlich weil zu viel offenbarend, aufzeigend, deprimierend die gewonnenen Erkenntnisse des eigenen Nicht-Verstehens …

Interessant wiederum – aus dem Freudschen Blickwinkel – erkennend die Struktur des eigenen Denkens. Nachdenken …

Interessant, dass trotz meiner wieder einmal vorhandenen Schreib-Blockade – denn genau darum handelt es sich hier – die Zugriffszahlen auf meinen Blog nicht abnehmen. 3 Wochen keine neuen Artikel und trotzdem fast konstante Zugriffszahlen …

Ich danke meinen treuen Lesern, hoffe auf Verzeihen bezüglich meines Nachdenkens und der Schreibblockade, „fühle“ aber Widerstand gegen die Politisierung dieses Web-Logs …

Nun gut – wieder einmal viel zu persönlich, zu emotional, zu wenig differenziert – hier bin ich wieder und hoffe, unabhängig vom Thema und der politischen „Agenda“, es gelingt mit diesem kleinen Blog zum Denken – ja zum Nachdenken – zu animieren.

Bis demnächst mit diversen Themen, weitab von den Welten eines IT-Junkies …

Und mein SEO-Programm kritisiert mich gerade 😉 …

Nextcloud 12.0.3 veröffentlicht

Knapp eine Woche nach der Bitte um Tests zum RC hat das Team von Nextcloud Version 12.0.3 frei gegeben. Da ich – wie bereits zuvor – den RC installiert hatte, verlief das Update erwartungsgemäß problemlos. Meine Tests ergaben – bis auf die „angekündigte“ Fehlermeldung beim Integritätscheck – keine Probleme. Dieser „Fehler“ wurde im übrigen bereits im Vorfeld durch ein Update der Calendar-App beseitigt.

Eine kurze Changelog findet ihr auf dem Blog von Nextcloud, etwas ausführlicher steht es bei github. Ein paar Fehlerbehebungen, Performanceverbesserungen.