ownCloud 7 – ausführlich

Das bevorstehende Update „wirft seine Schatten unter die Augen“ wie Udo. L. es singen würde. Einmal habe ich auf den entsprechenden Blog schon verwiesen, heute gab es den nächsten „sneak peek“. Standen bisher Sharing und Performance der neuen owncloud-Version im Mittelpunkt, beschäftigt sich dieser Beitrag mit den Änderungen bei der Administration einer ownCloud-Instanz.

Allerdings gibt es auch eine gesamte Übersicht der zu erwartenden Features: unter owncloud.org/seven werden alle Änderungen aufgelistet und man kann sich auf der Seite einen durchaus ausführlichen Überblick über die Änderungen in ownCloud 7 verschaffen …
Bleibt eigentlich nur die Frage warum owncloud.org diese interessanten Seiten „versteckt“, zumindest nicht verlinkt …

 

 

Pimp my Speed Triple – Spiegel

Sie lagen schon ein paar Tage im Schuppen, die neuen Spiegel im Carbon-Look, weil ich mich zu prasselig angestellt habe, sie anzubauen. Allerdings wirbt der Vertreiber damit, dass die Spiegel problemlos an der Speed Triple verbaut werden können.

Nach sachdienlichen Hinweisen aus dem T5net-Forum war das heute in 5 Minuten erledigt (danke nochmal Jungs!). Sieht gut aus und der angenehme Nebeneffekt ist, dass nunmehr nicht die Hälfte der Spiegelfläche von meinen Armen verdeckt wird und ich jetzt tatsächlich den nachfolgenden Verkehr im Auge habe. Der Spiegelarm hat einfach einen anderen Winkel und ist ein wenig länger, schon ist das Problem gelöst.

Verstehe gar nicht warum Triumph so unergonomische Spiegel verbaut – so schmal sind die mir bekannten Briten auch nicht. Geht wohl eher um Unterstützung der eigenen Custom-Reihe bzw. die darbende Zubehörindustrie …

 

Spiegel1

 

Die Spiegel natürlich mit ABE (E-geprüft)
Die Spiegel natürlich mit ABE (E-geprüft)

 

ownCloud wird erwachsen

 

Seit nunmehr 2 Jahren setze ich ownCloud in meiner privaten Umgebung ein. Installationsbasis war ursprünglich eine Synology Diskstation, über den Umweg Raspberry Pi dient inzwischen ein HP Proliant Microserver als Server. Die zu synchronisierenden Daten umfassen im Moment etwa 2,5 GB und ich bin einziger Nutzer meiner Cloud.
Es geht auch anders. ownCloud findet seine Anwender nicht nur im privaten Bereich, wo sich sicherlich eher kleinere Installationen finden werden. In Nordrhein-Westfalen ist man dabei, für die Universitäten und Hochschulen des Landes eine Cloudlösung  – „Sync&Share NRW“ genannt – aufzubauen. Nach Prüfung diverser Lösungen hat man sich für ownCloud als System entschieden.
Die geplanten Nutzungsdaten sind durchaus beeindruckend:
  • 3 Standorte
  • 16 Universitäten und Fachhochschulen beteiligen sich
  • 6 Petabyte Speicher für geplante 500.000 Nutzer
  • jedem Nutzer stehen bis zu 30 Gigabyte Speicher kostenlos zur Verfügung
  • Starttermin im Wintersemester 2014
 
Für ownCloud ist das ein Riesenerfolg.
Neben „Sync&Share NRW“ setzt wohl auch die TU Berlin bereits seit 2013 auf owncloud.
Ich bin sehr gespannt auf ownCloud 7, dass noch in deser Woche erscheinen soll. Über die Features habe ich hier im Blog bereits berichtet …