Back to Speed Triple

Seit gestern ist sie da, meine neue Speed Triple. Es dauerte seine Zeit, „Miss Sophie“ musste verkauft werden, ein passendes Angebot als Ersatz musste gefunden werden – kurzum es musste passen. Wie es der Zufall wollte, fand ich am Montag – gerade alles klar gemacht mit meinem ungarischen Käufer – ein ansprechendes Angebot auf Mobile.de: 2018er Speed Triple RS (!), wenig Kilometer, ordentlicher Preis, ansprechende Zusatzausstattung.

Sie macht kein Geheimnis aus ihrem Status – Lenkerbrücke der Speed Triple RS

Die Farbe ist nicht ganz so mein Geschmack, aber schwarz immer noch ansehnlicher als weiß – finde ich jedenfalls. Zwei, drei Telefonate mit dem Anbieter und der Besichtigungstermin wurde auf Samstag den 30.03. festgelegt.

Gestern war ja ideales Motorradwetter – Temperaturen um die 18°, Sonne und kein Regen. Gegen 14.00 Uhr kamen wir an, kurze Probefahrt – ich fühlte mich sofort zu Hause auf der Speed Triple – auf der empfohlenen kurvenreichen Teststrecke, ein paar Formalitäten, finanzielle Transaktionen und sie gehörte mir.

Auf der Fahrt nach Hause, 314km, davon 200 auf Autobahnen, brannte ein breites Grinsen in mein Gesicht. Phänomenal Anzug und Beschleunigung, komfortabel trotz Sportlichkeit, geile Optik – alles passte zusammen. Die Tour war trotz Autobahn wirklich schön.

Noch ohne Soziusfußrasten und mit Abdeckung

Heute erfolgte dann die „Zivilisierung“ meiner Speedy: die Soziusrasten wurden wieder angebaut, die Abdeckung durch den Soziussitz ersetzt. Der Optik tut das meiner Meinung nach keinen Abbruch, aber die Möglichkeit der Mitnahme eines Sozius besteht dann eben doch. Nebenher Erprobung der Gimmicks und Eigenschaften: vom Quickshifter über Kettenöler und Heizgriffen ist alles an Bord.

Morgen ist die Ummeldung geplant. Nur eines fehlt noch: einen Namen habe ich für die Speed Triple RS noch nicht …

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