Musiktipp – Toseland

Cover der Platte (Quelle: amazon)
Cover der Platte (Quelle: amazon)

Manchmal ist es schon erstaunlich wie man auf neue Bands trifft. Im konkreten Fall überflog ich die aktuelle Veröffentlichungen (ist allerdings schon im April erschienen) im etwas rockigeren Segment und stolperte über den Namen der Band – Toseland. Irgendwann hat es bei mir geklingelt – bis 2011 fuhr ein englischer Fahrer die verschiedenen Sparten des Motorradrennzirkus mit und wurde zweimaliger Meister der SuperBike-WM, sein Abstecher in die MotoGP war nicht ganz so erfolgreich. 2011 dann ein Sturz und Bruch eines (oder beider?) Handgelenke und Ende der Karriere wegen der bleibenden gesundheitlichen Schäden. James Toseland – so der vollständige Name – war bekannt für seine Musikalität und das er Entspannung beim Klavierspiel fand. Eher ungewöhnlich für einen Rennfahrer …

Neugierig geworden hörte ich mir erst einmal an , was die Band zu bieten hat und war begeistert! Rock der härteren Gangart, irgendwas zwischen Led Zeppelin, Aerosmith und AC/DC. Ordentliche Riffs und eine kraftvolle – ein wenig gewöhnungsbedürftige – Stimme. Das mit der Stimme ist in diesem Musiksegment aber ja nicht gerade selten …
Nach ein wenig Recherche bestätigte sich mein Anfangsverdacht: Sänger und Frontmann der Band ist tatsächlich der besagte Rennfahrer, der seit 2013 massiv an seiner zweiten Karriere feilt. Sei es drum, die Musik ist gut und wer auf die härtere Gangart steht, sollte das Debutalbum „Renegade“ der Band Toseland nicht verpassen …

 

 

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