Zitat der Woche – Elias Davidsson

In praktisch allen bekannten Terroranschlägen in Nord-Amerika und Europa der letzten 15 Jahren, starben die Täter. Sie starben unter ungeklärten Umstände. Unabhängige Zeugen zu ihren Tod gab es nicht.  Durch ihren Tod wurde der betreffende Staat von der Pflicht befreit ihre Schuld in einem Gerichtsverfahren und im Beisein eines Strafverteidigers nachzuweisen. Eine angemessene, gerichtliche, Aufklärung der Anschläge fand daher nicht statt. Für die Vertuschung einer Straftat sind solche Umstände günstig. Zufall?

Ich hatte ja schon mehrfach meine Zweifel angemeldet, hinterfragt warum die Ausführenden von Terroranschlägen grundsätzlich ums Leben kommen. Das oben stehende Zitat und die Tabelle habe ich von der Seite des Berliner Freidenkerverbandes übernommen.

Auf dem Opablog findet sich der erste Teil einer Analyse des „Berliner Anschlags vom 19.12.2017″, ebenfalls von Elias Davidsson. Davidsson stellt interessante Fragen, analysiert die widersprüchlichen Meldungen …

Wer ist Davidsson? Ein israelischer Musiker, der seit 2001 zu den  führenden „Verschwörungstheoretikern“ zum Anschlag vom 11.09. gehört. Glaubt man Wikipedia, ein typischer Vertreter der Querfront. Allerdings gib es ja auch die dunkle Seite der Wikipedia …

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