WordPress Desktopanwendung

Ich stiess nur per Zufall auf die Desktopanwendung von WordPress. Inhaltlich ist es die Umsetzung der Android-App auf den PC. Überraschend war lediglich, dass WordPress die Bedürfnisse der Linux-Jünger berücksichtigte: es existiert ein Paket als Tar-Archiv und das überraschenste ein fertiges Deb-Paket! Natürlich neben den Anwendungen für Windows und Mac …

Um die Anwendung nutzen zu können ist ein WordPress-Account notwendig, aber den werden die meisten WordPress-Nutzer (gibt es WordPress-Blogger die Jetpack nicht nutzen?) ohnehin haben.

Die Funktionen will ich lediglich kurz aufführen:

  • Blog-Client. Erstellen von Beiträgen Seiten usw.
  • Personalisieren. Änderung der Themen, Menus usw. Für selbstgehostete Blogs wie dem meinen können allerdings nur die Themes angepasst werden. Halte ich für verschmerzbar, Menus ändere ich selten bis nie …
  • Einstellungen für Benutzer und Plugins. Insbesondere das in Verbindung mit Jetpack die Automatisierung der Updates für Plugins konfiguriert werden kann, ist eines der Highlights der Anwendung

Alles in allem eine feine Sache für den Gelegenheitsblogger!

Die Anwendung kann bei WordPress direkt heruntergeladen werden

Trouble mit WordPress die 125.

Die Verwendung eines virtuellen Servers bringt so seine Probleme mit sich, u.a. muss man sich um Updates des Betriebssystems selbst kümmern. Mir war das so nicht bekannt und deshalb blieb mir vor 2 Wochen tatsächlich nur die Neuinstallation meines Servers. Mit Hilfe des Plugins Exportieren (ihr findet es unter Werkzeuge Exportieren) gelang es zwar relativ problemlos Beiträge und Kommentare aus WordPress zu exportieren und anschließend (wieder über Werkzeuge) in die neue Instanz zu importieren, aber die zugewiesenen Bilder usw. ließen sich auf diese Weise nicht wieder einbinden.

 Ich konnte zwar per FTP die entsprechenden Dateien wieder auf den Server kopieren, die Mediathek jedoch blieb leer und auch die Bilder in den Beiträgen fehlten. Ärgerlicherweise habe ich bisher keinen Weg gefunden, die Bilder in den Artikeln wieder einzubinden. Die Mediathek von WordPress führt offenbar keine Synchronisation mit den entsprechenden Upload-Verzeichnissen durch und selbst wenn man das bewerkstelligt (ich nutzte hierzu das Plugin Add to Server), stimmen die Datenbankeinträge nicht mit den verknüpften Images überein und die Bilder werden nicht angezeigt.

Inzwischen habe ich meine letzten (etwa 30) Beiträge soweit aktualisiert und die Einträge angepasst, dass die eingebundenen Bilder wieder sichtbar sind, aber diese Prozedur ist sehr mühsam und zeitaufwändig. Ich glaube nicht das ich alle vorhandenen etwa 1.300 Beiträge hier auf meiner WordPress-Instanz entsprechend „aufpimpen“ werde …

Nunmehr ergibt sich auch für mich die Notwendigkeit eines separaten Backups von WordPress. Allerdings bin ich nicht wirklich sicher, ob ein integriertes Backup von WordPress diese meine Vorstellungen umsetzen kann …

Ich werde ein wenig experimentieren und schauen, was dabei herauskommt. Irgendwann wird es wohl wieder notwendig sein, meinen virtuellen Server einem Update zu unterziehen und den dieses Mal betriebenen Aufwand möchte ich vermeiden.

Für eventuelle Tipps um nun doch noch meine alten Artikel mit den zugewiesenen Bildern zu versehen, wäre ich dankbar (so es denn solche gibt) … 

Wieder mal Trouble mit WordPress

So ganz allmählich beginnen mich die Probleme mit WordPress zu nerven. Dieses mal fand ich es besonders schlimm: nach einem Update des Plugins Jetpack war mein Blog nicht mehr erreichbar. Gemeldet wurde der allseits beliebte HTTP-Error 500 oder gar nichts, beim Aufruf des Blogs wurde lediglich der „white screen of dead“. Zuerst kam ich nicht auf den Verursacher, aber als es mir partout nicht gelingen wollte WordPress aufzurufen, brachte die Recherche diesen interessanten Thread zu Tage.

Hier dann die Meldung des Programmierers:

Die in der Folge vorgeschlagenen Lösungen – insbesondere das Update auf PHP 7 – wollte und konnte ich auf die Schnelle nicht realisieren. Also der sichere Weg: Backup vom Vorabend zurückspielen und abwarten.

Heute nun tatsächlich die Meldung, dass Jetpack auf Version 4.8.1 aktualisiert wurde. Aus Erfahrung etwas klüger geworden werde ich aber noch ein wenig warten, bevor ich meine WordPress-Instanz erneut „abschieße“ …