Urlaub – Norwegen mit der AIDA

Ja ich kann es auch kaum glauben – in diesem Jahr also die erste Kreuzfahrt auf einer AIDA. Nach Norwegen. Der Albtraum schlechthin. Allerdings: alle meine Befürchtungen hinsichtlich Kreuzfahrt traten nicht ein. Weder Käptn’s Dinner noch Dresscode spielten irgendeine Rolle bei unserer Reise. Die Aidasol war mehr oder weniger lediglich ein schwimmendes Hotel und als solches nicht besser oder schlechter als die Hotels, die ich im Laufe der Jahre besucht habe. Der entscheidende Vorteil liegt in der Mobilität des „Hotels“ und die sich daraus ergebende Möglichkeit, jeden Tag an einem anderen Ort zu sein. Gut – all das habe ich auf einer Moppedtour auch (und für mich auch viel angenehmer 😉 ), aber erstmal ging es um meine Befürchtungen und Ängste.

Die Reise selbst war begeisternd. Weniger wegen der AIDA, da war alles ok – Grund war das Ziel unserer Reise: Norwegen. Wettertechnisch hatten wir großes Glück mit viel Sonnenschein und ohne Regen, so zeigte sich die Landschaft Norwegens von der besten Seite. Ein paar Impressionen findet ihr in der Galerie unten.

Fazit: ein paar schöne Tage auf einem netten Schiff, herrlichem Wetter und einer bombastischen Landschaft.

Zurück auf dem Blog

Fast 2 Wochen war es ruhig hier. Das hatte vor allem 2 Gründe

Gestern zurück von der Tour habe ich heute eine komplette Neuinstallation von Server und dem Blog vorgenommen. Das zog sich natürlich ein wenig und ist noch immer nicht ganz beendet. In den nächsten Tagen werden wohl immer wieder diverse „Störungen“ auf dem Blog auftreten, bis alles zu meiner Zufriedenheit eingerichtet ist. Nebenbei habe ich mich von einigen Altlasten befreit …

Der Urlaub hat alle Erwartungen erfüllt. Vom Genfer See über die Alpen, an die ligurische Küste, den Apennin gequert, die Adria-Küste inklusive eines Abstechers nach Venedig, Südtirol und die Hohen Tauern – alles passte und das Wetter war mit kleinen Ausnahmen einfach nur super. Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen, eine kleine Reisebeschreibung zu erstellen und zu veröffentlichen. Bilder wurden einige gemacht und das eine oder andere wird wohl auch hier veröffentlicht werden …

Danke für euer Interesse, denn obwohl hier nichts veröffentlicht wurde, ließen die Zugriffszahlen nicht nach …

Planungen – Motorrad 2017

Miss Sophie am Bernina 2016

 

Immer noch wenige neue Artikel hier im Blog. Neben dem Job, der im Moment viel Beschäftigung bietet, nehmen die Planungen für die sommerliche  Tour mit dem Motorrad langsam Gestalt an. Kein Wunder denn am Freitag ist bereit Ultimo und Samstag oder Sonntag soll es schon losgehen.

Geplant haben wir nach dem großen Erfolg der Motorradtour 2016 eine zumindest anfänglich ähnliche Strecke. Ausgangspunkt wird wiederum das Südufer (also die französische Seite) des Genfer Sees sein. Ein paar Kilometer wollen wir der „Route de Grand Alpes“ folgen, dann aber – vorbei am Mont Blanc – durch das Aostatal nach Italien fahren. Über Pavia geht es dann an die ligurische Küste, anschließend Richtung Westen über die Apenninen an die Adria und über Venetien und Südtirol über Österreich schließlich wieder nach Deutschland. Alles in Allem wieder um die 4.500 Kilometer, natürlich auch in .diesem Jahr kein Hotel gebucht. Im letzten Jahr haben wir damit ja durchaus gute Erfahrungen gemacht

Die geplante Strecke brachte mich dazu nunmehr doch ein Motorrad-Navi anzuschaffen. Es wurde am Ende dann doch ein TomTom Rider. Garmin hatte mich vor Jahren nicht wirklich überzeugt und die Kritiken im Netz waren durchaus positiv. Allerdings traf mich wieder die Strafe des Linux-Users: das Planungsprogramm für den Rechner gibt es natürlich nur für Windows und Mac. Wird wohl der Reserverechner aus der Firma morgen Abend mal bei mir zu Hause im Einsatz sein …

Meine „Miss Sophie“ ist bestens auf die Reise vorbereitet, H.’s Speedy braucht noch einen neuen Hinterreifen. Die Halterung für’s Navi ist verbaut, Gepäck weitestgehendst vorbereitet, Werkzeug inklusive …

Es wird Zeit das es los geht, denn einerseits liegt der letzte Urlaub 5 Monate zurück und andererseits bin ich selbst seit Pfingsten nicht mehr auf 2 Rädern unterwegs gewesen. Wir haben zwischen 10 und 14 Tagen für die diesjährige Motorradtour veranschlagt.

Der Blog wird wohl auch in den kommenden Wochen nicht die allererste Geige in meinem Leben spielen. In diesem Jahr habe ich mir allerdings vorgenommen, zumindest die Reiseberichte zu veröffentlichen. Vielleicht gelingt es ja sogar, das Ultrabook mit auf die Reise zu nehmen. Hier bin ich aber noch skeptisch wegen des beschränkten Gepäcks …