Saisonbeginn erfroren – Speedy bereit

Nun haben wir ja schon April, aber das Motorradwetter lässt auf sich warten. Die Speedy ist bereit: obligatorischer Frühlingscheck gemacht, Batterie auf Leistung gebracht, ein wenig aufgehübscht … fertig.

Der Putzeimer noch in Reichweite …

Das Wetter hingegen schlägt weiter Kapriolen. Der Tiefpunkt bisher war das dichte Schneetreiben am Samstag und die Kälte am gestrigen Ostersonntag. Die traditionelle Karfreitagausfahrt des Motorradvereins fiel wie des öfteren in den letzten Jahren aus … Das bevorzugte Ziel dieser Ausfahrt – Torfhaus im Harz – hat seit der Totalbebauung in den letzten Jahren ohnehin sehr an Charme verloren. Trotzdem – Speedy 1 und Speedy 2 scharren mit den Hufen, genau wie ihre Fahrer 😉 …

Das Jahr wird ohnehin ein wenig ruhiger, eine ganz große Tour wie in den vergangenen Jahren ist nicht geplant. Stattdessen eine kurze Woche mit dem Verein in die Dolomiten und ansonsten „Alternativurlaub“. Trotzdem denke ich, werden wieder einige Kilometer auf die Uhr kommen.

In diesem Sinne – ich wünsche allen Bikern eine tolle, erlebnisreiche und unfallfreie Saison 2018!

 

Urlaubserinnerungen 2017

Ein wenig dem Wetter geschuldet, ein wenig dem Jahreswechsel: lange schon wollte ich ein paar Impressionen aus unserem Sommerurlaub veröffentlichen – Urlaubserinnerungen eben.

Die „große Motorradtour“ 2017 dauerte wiederum 10 Tage und wir waren mehr als 3.300 km auf den Speedys unterwegs. Von Salzwedel führte uns der Weg ins 3-Ländereck D-CH-F, durch die Schweiz an die französische Seite des Genfer Sees, am Mont Blanc vorbei (durch das Massiv) ins Aostatal, den Piemont querend an die ligurische Küste, über den Apennin an die Adria, ein Stop in Venedig, über Südtirol nach Zell am See in Österreich. Von dort schließlich wieder nach Hause.

Eine schöne Tour durch beeindruckende Landschaften, schön und vielfältig …

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Planungen – Motorrad 2017

Miss Sophie am Bernina 2016

 

Immer noch wenige neue Artikel hier im Blog. Neben dem Job, der im Moment viel Beschäftigung bietet, nehmen die Planungen für die sommerliche  Tour mit dem Motorrad langsam Gestalt an. Kein Wunder denn am Freitag ist bereit Ultimo und Samstag oder Sonntag soll es schon losgehen.

Geplant haben wir nach dem großen Erfolg der Motorradtour 2016 eine zumindest anfänglich ähnliche Strecke. Ausgangspunkt wird wiederum das Südufer (also die französische Seite) des Genfer Sees sein. Ein paar Kilometer wollen wir der „Route de Grand Alpes“ folgen, dann aber – vorbei am Mont Blanc – durch das Aostatal nach Italien fahren. Über Pavia geht es dann an die ligurische Küste, anschließend Richtung Westen über die Apenninen an die Adria und über Venetien und Südtirol über Österreich schließlich wieder nach Deutschland. Alles in Allem wieder um die 4.500 Kilometer, natürlich auch in .diesem Jahr kein Hotel gebucht. Im letzten Jahr haben wir damit ja durchaus gute Erfahrungen gemacht

Die geplante Strecke brachte mich dazu nunmehr doch ein Motorrad-Navi anzuschaffen. Es wurde am Ende dann doch ein TomTom Rider. Garmin hatte mich vor Jahren nicht wirklich überzeugt und die Kritiken im Netz waren durchaus positiv. Allerdings traf mich wieder die Strafe des Linux-Users: das Planungsprogramm für den Rechner gibt es natürlich nur für Windows und Mac. Wird wohl der Reserverechner aus der Firma morgen Abend mal bei mir zu Hause im Einsatz sein …

Meine „Miss Sophie“ ist bestens auf die Reise vorbereitet, H.’s Speedy braucht noch einen neuen Hinterreifen. Die Halterung für’s Navi ist verbaut, Gepäck weitestgehendst vorbereitet, Werkzeug inklusive …

Es wird Zeit das es los geht, denn einerseits liegt der letzte Urlaub 5 Monate zurück und andererseits bin ich selbst seit Pfingsten nicht mehr auf 2 Rädern unterwegs gewesen. Wir haben zwischen 10 und 14 Tagen für die diesjährige Motorradtour veranschlagt.

Der Blog wird wohl auch in den kommenden Wochen nicht die allererste Geige in meinem Leben spielen. In diesem Jahr habe ich mir allerdings vorgenommen, zumindest die Reiseberichte zu veröffentlichen. Vielleicht gelingt es ja sogar, das Ultrabook mit auf die Reise zu nehmen. Hier bin ich aber noch skeptisch wegen des beschränkten Gepäcks …