Empfehlung – Gliffy-Diagramme

Ich war sehr lange auf der Suche nach einem einfach zu handhabenden Programm, mit dem man Organigramme, Netzwerkpläne (natürlich nur einfache) usw. erstellen kann. Natürlich kostenlos. Ein für meine Bedürfnisse hervorragendes Tool habe ich jetzt gefunden: Gliffy heißt das gute Stück und ist eigentlich kein Programm im herkömmlichen Sinne, sondern eine App für Chrome/Chromium.

Ja hinter Gliffy steckt also Google, es ist lediglich per Browser auszuführen und wahrscheinlich loggt Google jede gezogene Linie mit. Ausnahmsweise kann ich aber damit leben, da die Software tatsächlich ausschließlich für den unverdächtigen Teil meiner privaten Aktivitäten 😉 dient.

Anwendungsbeispiel 1 – Organigramm

Struktur eines preußischen Kürassier-Regiments 1804
Struktur eines preußischen Kürassier-Regiments 1804

Zugegeben – kein allgemeiner Standard dieser Anwendungsbereich. Aber in Zuge meines Hobbys für mich sehr wichtig, solches auch einmal „zu Papier“ zu bringen. Gliffy bietet mit Abstand die einfachste Umsetzung und ich habe einiges ausprobiert.

Anwendungsbeispiel 2 – Netzwerkplan

Netzwerk Home
Plan des Netzwerks @Home

Vielleicht ein wenig populärer dieser Anwendungsbereich. Die Vernetzung zu Hause schreitet voran und man sollte, um nicht die Übersicht zu verlieren, über eine Dokumentation nachdenken. Dieselbe wird mit Hilfe graphischer Darstellungen erheblich ansehnlicher und auch deutlich lesbarer.

Gliffy bietet die Möglichkeit seine selbst erstellten Diagramme im JPG- bzw. PNG-Format zu exportieren. Gleichzeitig bleiben natürlich die eigentlichen Dateien erhalten.

Wer Bedarf an einem solchen Programm hat, sollte sich Gliffy unbedingt einmal ansehen. Zu finden ist es im Webstore von Chrome und ist im übrigen auch kostenlos ….

Triumph – for the Ride

Der Sommer ist mit Macht da und die Temperaturen knacken die 30°. Draussen – hier in meinem „Serverbüro“ sind es noch ein paar Grad mehr. In ein paar Tagen beginnt der Urlaub (gut sind noch mehr als 14 Tage) und die Planungen sind schon (etwas) fortgeschritten. Wir wollen in die Seealpen, also ein Terrain, dass wir noch gar nicht befahren haben. Meine Speedy ist frisch „beklebt“ und hat einen Ölwechsel hinter sich – alles bereit für den Trip. Die zweite Triumph im hauseigenen Fuhrpark wird die Prozedur in der übernächsten Woche absolvieren. Soweit alles gut. Ein paar Anregungen und Appetit holen wollte ich mir bei Triumph holen. Mir fiel auf, dass Triumphs virtuelles Motorradmagazin „Spirit“ schon lange nicht mehr auf meinem Fokus stand. Wie sich jetzt herausstellte aus gutem Grund: nach 15 Ausgaben wurde „Spirit“ eingestellt, stattdessen gibt es jetzt einen Blog, „For the Ride“ genannt (wie der Titel von Jimmy).

Für Motorradinteressierte ein interessanter Blog gespickt mit Bildern, Geschichten, Tipps, Videos – also allem was mit dem Motorrad direkt zu tun hat. Schwerpunkt natürlich die Bikes von Triumph, aber das ist wohl eher keine Überraschung …

Weil es so schön ist: hier noch einmal Jimmy Cornett mit „For the Ride“ mit der männlichen Version des Videos (und Moppeds von Triumph)

Blog-Geflüster

Da ist er nun, Beitrag 1.000 auf meinem Blog. Als ich Dezember 2009 die ersten Zeilen veröffentlichte, habe ich mit dieser Entwicklung nicht gerechnet. Inzwischen gehört es mehr oder weniger zu meinen Gewohnheiten, meine Gedanken zu einem breit gestreuten Themenkreis zu veröffentlichen. Ab und an finden sich dann auch Kommentatoren, so dass sich einige virtuelle Bekanntschaften ergeben haben.

Im Moment – trotz einiger Beiträge in den letzten Tagen – fehlt wieder Zeit, um mich intensiver mit all dem zu beschäftigen, das mich umtreibt. Wo soll man auch anfangen in dieser bewegten Zeit? Beim Kriegspfarrer Gauck etwa, oder doch eher beim Möchtegern-Sultan, der im Moment wilde Sau spielt? Kalter Krieg 2.0 wird gespielt und die oberen 0,1% heizen die Stimmung an, um von ihren Umverteilungsorgien abzulenken. Die Linke schafft sich selbst ab und überall enstehen Querfronten und Verschwörungstheorien. Derweil lässt ein Friedensnobelpreisträger ungeniert für „Freedom and Democrazy“ rund um den Erdball Menschen exekutieren – ohne Gerichtsverfahren, ohne Beweise, ohne Gewissen …

Das sind allein ein paar politische Probleme. Hinzu kommen andere Dinge – Computer, Geschichte usw. – viele Dinge die ich hier im Blog behandeln möchte.

Die 1.000 Beiträge machen trotzdem Mut und sind ein Ansporn weiter zu machen. Bis demnächst auf diesem Blog …