Trouble mit WordPress die 125.

Die Verwendung eines virtuellen Servers bringt so seine Probleme mit sich, u.a. muss man sich um Updates des Betriebssystems selbst kümmern. Mir war das so nicht bekannt und deshalb blieb mir vor 2 Wochen tatsächlich nur die Neuinstallation meines Servers. Mit Hilfe des Plugins Exportieren (ihr findet es unter Werkzeuge Exportieren) gelang es zwar relativ problemlos Beiträge und Kommentare aus WordPress zu exportieren und anschließend (wieder über Werkzeuge) in die neue Instanz zu importieren, aber die zugewiesenen Bilder usw. ließen sich auf diese Weise nicht wieder einbinden.

 Ich konnte zwar per FTP die entsprechenden Dateien wieder auf den Server kopieren, die Mediathek jedoch blieb leer und auch die Bilder in den Beiträgen fehlten. Ärgerlicherweise habe ich bisher keinen Weg gefunden, die Bilder in den Artikeln wieder einzubinden. Die Mediathek von WordPress führt offenbar keine Synchronisation mit den entsprechenden Upload-Verzeichnissen durch und selbst wenn man das bewerkstelligt (ich nutzte hierzu das Plugin Add to Server), stimmen die Datenbankeinträge nicht mit den verknüpften Images überein und die Bilder werden nicht angezeigt.

Inzwischen habe ich meine letzten (etwa 30) Beiträge soweit aktualisiert und die Einträge angepasst, dass die eingebundenen Bilder wieder sichtbar sind, aber diese Prozedur ist sehr mühsam und zeitaufwändig. Ich glaube nicht das ich alle vorhandenen etwa 1.300 Beiträge hier auf meiner WordPress-Instanz entsprechend „aufpimpen“ werde …

Nunmehr ergibt sich auch für mich die Notwendigkeit eines separaten Backups von WordPress. Allerdings bin ich nicht wirklich sicher, ob ein integriertes Backup von WordPress diese meine Vorstellungen umsetzen kann …

Ich werde ein wenig experimentieren und schauen, was dabei herauskommt. Irgendwann wird es wohl wieder notwendig sein, meinen virtuellen Server einem Update zu unterziehen und den dieses Mal betriebenen Aufwand möchte ich vermeiden.

Für eventuelle Tipps um nun doch noch meine alten Artikel mit den zugewiesenen Bildern zu versehen, wäre ich dankbar (so es denn solche gibt) … 

Empfehlung – Gliffy-Diagramme

Ich war sehr lange auf der Suche nach einem einfach zu handhabenden Programm, mit dem man Organigramme, Netzwerkpläne (natürlich nur einfache) usw. erstellen kann. Natürlich kostenlos. Ein für meine Bedürfnisse hervorragendes Tool habe ich jetzt gefunden: Gliffy heißt das gute Stück und ist eigentlich kein Programm im herkömmlichen Sinne, sondern eine App für Chrome/Chromium.

Ja hinter Gliffy steckt also Google, es ist lediglich per Browser auszuführen und wahrscheinlich loggt Google jede gezogene Linie mit. Ausnahmsweise kann ich aber damit leben, da die Software tatsächlich ausschließlich für den unverdächtigen Teil meiner privaten Aktivitäten 😉 dient.

Anwendungsbeispiel 1 – Organigramm

Struktur eines preußischen Kürassier-Regiments 1804
Struktur eines preußischen Kürassier-Regiments 1804

Zugegeben – kein allgemeiner Standard dieser Anwendungsbereich. Aber in Zuge meines Hobbys für mich sehr wichtig, solches auch einmal „zu Papier“ zu bringen. Gliffy bietet mit Abstand die einfachste Umsetzung und ich habe einiges ausprobiert.

Anwendungsbeispiel 2 – Netzwerkplan

Netzwerk Home
Plan des Netzwerks @Home

Vielleicht ein wenig populärer dieser Anwendungsbereich. Die Vernetzung zu Hause schreitet voran und man sollte, um nicht die Übersicht zu verlieren, über eine Dokumentation nachdenken. Dieselbe wird mit Hilfe graphischer Darstellungen erheblich ansehnlicher und auch deutlich lesbarer.

Gliffy bietet die Möglichkeit seine selbst erstellten Diagramme im JPG- bzw. PNG-Format zu exportieren. Gleichzeitig bleiben natürlich die eigentlichen Dateien erhalten.

Wer Bedarf an einem solchen Programm hat, sollte sich Gliffy unbedingt einmal ansehen. Zu finden ist es im Webstore von Chrome und ist im übrigen auch kostenlos ….

Triumph – for the Ride

Der Sommer ist mit Macht da und die Temperaturen knacken die 30°. Draussen – hier in meinem „Serverbüro“ sind es noch ein paar Grad mehr. In ein paar Tagen beginnt der Urlaub (gut sind noch mehr als 14 Tage) und die Planungen sind schon (etwas) fortgeschritten. Wir wollen in die Seealpen, also ein Terrain, dass wir noch gar nicht befahren haben. Meine Speedy ist frisch „beklebt“ und hat einen Ölwechsel hinter sich – alles bereit für den Trip. Die zweite Triumph im hauseigenen Fuhrpark wird die Prozedur in der übernächsten Woche absolvieren. Soweit alles gut. Ein paar Anregungen und Appetit holen wollte ich mir bei Triumph holen. Mir fiel auf, dass Triumphs virtuelles Motorradmagazin „Spirit“ schon lange nicht mehr auf meinem Fokus stand. Wie sich jetzt herausstellte aus gutem Grund: nach 15 Ausgaben wurde „Spirit“ eingestellt, stattdessen gibt es jetzt einen Blog, „For the Ride“ genannt (wie der Titel von Jimmy).

Für Motorradinteressierte ein interessanter Blog gespickt mit Bildern, Geschichten, Tipps, Videos – also allem was mit dem Motorrad direkt zu tun hat. Schwerpunkt natürlich die Bikes von Triumph, aber das ist wohl eher keine Überraschung …

Weil es so schön ist: hier noch einmal Jimmy Cornett mit „For the Ride“ mit der männlichen Version des Videos (und Moppeds von Triumph)