Remote Webloger

Wieder ein paar Tage her, dass ich mich mit dem Blog beschäftigt habe. Ist ja aber kein Problem – ist ja ohnehin eine 1-Mann-Veranstaltung :-).

Inzwischen habe ich mich mit einigen Möglichkeiten beschäftigt, diesen Blog mit Leben zu erfüllen. Vor allem das Schreiben von Artikeln außerhalb des Webfrontends stand dabei im Mittelpunkt. Für meine Umgebung habe ich zwei sehr interessante Möglichkeiten gefunden:

  1. Auf dem Google-Handy die App direkt von WordPress. Funktioniert in den ersten Tests tadellos. Natürlich nicht für umfangreiche Einträge geeignet. Als Anwendung schwebt mir allerdings vor, während längerer Motorradtouren entsprechende kurze Einträge vorzunehmen.
  2. KBlogger aus der KDE-Suite. Noch im Beta-Stadium, aber verwendbar. Hier auch umfangreichere Möglichkeiten.

Der Versuch mit Kontact (der Artikel in der LinuxUser 03.2010 hat mich eigentlich erst auf die Idee gebracht mit Remote-Blogern zu arbeiten), scheiterte allerdings bei der Anmeldung. Mal sehen, ob sich da in der nächsten Zeit noch etwas entwickelt.

Interessante Anwendungen, die ich im Moment teste:

  • calibre: Programm für die Verwaltung und Bearbeitung von eBooks. Interessant deshalb, weil es ja doch einigermaßen mühselig ist, die Freebooks von Galileopress usw. im HTML-Format zu lesen. Mit calibre ist es möglich, aus diesen Formaten tatsächliche eBooks zu erzeugen
  • BasKet: Habe inzwischen die KDE4-Version des wirklich guten „Notizverwaltungsprogrammes“ gefunden. Auch hier noch eine Testversion. Gegenüber der Version für KDE 3 ist vor allem keine Verschlüsselung möglich.

Ja, soweit erst einmal zu meinen aktuellen privaten Computerprojekten

Angedachte Projekte

Ich gehöre ja zu den Menschen die die Vergangenheit nicht ruhen lassen können ;-). Nicht einmal die eigene … So brennt mir schon seit geraumer Zeit ein Projekt unter den Nägeln, dass ich jetzt endlich in diesem Jahr 2010 beginnen verwirklichen möchte: Eine Informationsseite über die Grenztruppen der DDR.

Kaum eine andere „Institution“ der DDR wird heute so geschmäht wie eben die GT, über kaum eine andere Truppe wird so viel gelogen und desinformiert. Schlimmer als „wir“ war eigentlich nur noch die „Stasi“. Eine Auseinandersetzung mit diesem Thema sollte aber von anderen Grundlagen ausgehen, eine von vorgefertigten Urteilen freie Auseinandersetzung mit dem Thema scheint mir erforderlich.

In der Vergangenheit gab es bereits einige gute Ansätze dazu, u.a. eine sehr gut recherchierte und gestaltete Seite über die Geschichte der GT von Andy Beck. Leider ist diese Seite in den Weiten des Web untergegangen, einfach nicht mehr existent.

Sehr gute Informationen und Diskussionen findet man im NVA-Forum (siehe Linkliste). Ich denke aber, dass eine Seite wie sie Andy einmal erstellt hat, noch (oder besser wieder) fehlt. Hinzu kommt, dass ich durchaus andere Prämissen als Andy setzen würde …

Kurz und gut: seit geraumer Zeit bin ich beim recherchieren. Allerdings werde ich durch z.T. selbst verschuldete Schlampigkeit immer wieder zurückgeworfen und habe noch einige Schwierigkeiten bei der Strukturierung der mir zur Verfügung stehenden Informationen.

In den nächsten Tagen habe ich vor eine Übersicht der mir zur Verfügung stehenden Dokumente zu erstellen und das eine oder andere Dokument auch zum Download bereit zu stellen. In welcher Art und Weise ich das tun werde, weiß ich allerdings noch nicht.

Sollte wider Erwarten doch jemand diesen Blog lesen 🙂 und vielleicht auch Interesse und Material am genannten Thema haben, bitte ich um Kontaktaufnahme.

Meine Anwendungen

Offizielles LogoJa wird Zeit mal wieder was zu schreiben, damit ich den Blog nicht ganz vergesse.

Seit gut 5 Jahren bin ich privat von Windows auf Linux umgestiegen. Nach einigen Irrungen und Wirrungen bei (K)Ubuntu gelandet und bisher ganz zufrieden damit … Inzwischen setze ich Kubuntu 9.10 „Karmic Koala“ ein. Seit dem letzten Jahr habe ich es auch in der Firma geschafft, sowohl dem Desktop als auch dem Laptop „mein“ Linux zu „verpassen“. Allerdings läuft auf beidem noch ein Windows XP in der VirtualBox, da ich wegen einiger administrativer Arbeiten und wegen dem Helpdesk auf Windows nicht ganz verzichten kann.

Die Liste meiner Standardprogramme sieht unter Kubuntu so aus:

Büro

  • OpenOffice
  • Tellico(Verwaltung von Sammlungen (Bücher, CDs etc.))
  • Basket (Verwaltung von Notizblättern)
  • Dia (Flußdiagramme)

Multimedia

  • Amarok (Musikverwaltung)
  • Audacity (Bearbeitung von Audiodateien)
  • Easytag (MP3-Tag Bearbeitung)
  • K3B (Brennprogramm)
  • Kiso (Brennen von Images (auch Erzeugen) als Root)
  • Kaudiocreator (Rippen von CD’s, Kodieren, Abruf CDDB)

Grafik

  • KoverArtist (Gestaltung von CD/DVD-Covern)
  • gscan2pdf (Scan in PDF u. auch OCR von PDF)

Alle aufgeführten Programme sind über die Paketverwaltung von Ubuntu einfach und unkompliziert zu installieren.