Urlaub auf Kreta

Wir haben ein paar sehr schöne Tage auf Europas südlichster Insel verbracht. Geile Landschaft, ein Top-Hotel und (überwiegend) tolles Wetter haben es geschafft, dass ich auch nach 8 Tagen Aufenthalt noch nicht das dringende Bedürfnis hatte, jetzt unbedingt nach Hause zu wollen. Von der großen Unruhe die uns hier immer vorgegaukelt wird, sind die Grienchen weit entfernt. In der Kleinstadt Agios Nikolaos in deren Nähe unser Hotel stand waren allerdings mehr Hammer und Sichel zu sehen als auf dem Roten Platz am Tag des Sieges 1985 ..

Fazit: Kreta ist eine Reise wert und hat für jeden etwas zu bieten – nicht nur den herrlichen Blick aus dem Hotelfenster!

Schon wieder Mai?

Ja jetzt ist es mir wieder passiert – gerade fleißig in Blogilo geschrieben, Datei geschlossen ohne zu speichern – Beitrag weg. Ist manchmal schon ärgerlich die eigene Schusseligkeit . Soll aber nicht als Ausrede dienen – gegen all meine guten Vorsätze habe ich nunmehr seit 2 Monaten nichts veröffentlicht. Die Welt wird mir verzeihen, ich bin nicht so begeistert von mir. Habe also wieder eine Menge aufzuarbeiten.

1. Die eigene Cloud – Fortsetzung

Das Thema beschäftigt mich im Moment erheblich. Geht es ja nicht nur darum die eigenen Daten sicher abzulegen und trotzdem von überall Zugriff darauf zu haben, sondern mittelfristig auch um eine Lösung für die Firma. Inzwischen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die hoffen lässt, dass immer mehr „eigenverantwortliche“ Clouds entstehen und angeboten werden, also Lösungen für eigene Hardware und in eigener Verantwortung.

Mein letzter Test mit Teamdrive lief soweit ganz gut. Zuverlässig tat der Server seinen Dienst und nach der Umschiffung einiger Installationsprobleme, die dadurch bedingt waren, dass der Client nur in der 32bit-Variante zur Verfügung stand und bei mir fast ausschließlich 64bit-Betriebssysteme werkeln, funktionierte die Sache einwandfrei. Allerdings störten mich die Einschränkungen der freien Version – insbesondere die Begrenzung auf 10 GB Speicherplatz auf dem eigenen Server – erheblich. Also hieß es weiter suchen …

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Februar

Im Bestreben jeden Monat wenigstens einen Eintrag zu erzeugen, jetzt also noch der Eintrag für Februar … Auch wenn rein theoretisch morgen ja auch noch Zeit wäre. Heute also wieder einmal ein Einblick in meinen Job, ein paar Ausführungen zu diversen (privaten) Computerentwicklungen.

1. Groupwise

Nach einigen Kämpfen mit dem Vertrieb bei Novell sind wir hier in der Firma endlich in der Lage gewesen, auf Groupwise 8 zu updaten und das zu einem annehmbaren Preis. Das Update auf die gerade erschienene Version 2012 ist im Preis mit enthalten, so dass wir also tatsächlich up to date sein können. Die Version 2012 läuft dann allerdings nur auf Linux und Windows, Netware ist dann endgültig passé. Ein bisschen wehmütig werde ich da schon, begleitete mich Netware doch von Beginn an (also seit 1994) in meinem Job. Allerdings ist die Alternative mit Linux eine durchaus annehmbare, zumal Novells eDirectory erhalten bleibt.

2. VDSL für das Netzwerk

Manchmal bekommt man doch nicht alles mit. Seit ca. einem Jahr bietet der Markt die Möglichkeit Ethernetvernetzungen per VDSL vornehmen zu können (technisch sicherlich schon länger möglich, aber jetzt auch zu überschaubaren Preisen mit annehmbaren Aufwand realisierbar). Das versetzt uns plötzlich in die Lage unsere auf dem Geländer verstreuten Gebäude nun doch kabelgebunden zu vernetzen, ohne umfangreiche Kabelverlegungen und ohne LWL-Kabel zu realisieren. Die Technik kommt von der Firma ALLNET und wir werden sie in den nächsten Wochen zum Einsatz bringen. Damit werden die doch nicht so stabilen und schnellen WLAN-Verbindungen zu dem was sie sein sollten – Fall-Back-Lösungen. Eine Lösung für eine Menge bestehender Probleme …

3. Samsung-Drucker

Auf der Suche nach einem vernünftigen Scanner (vor allem für die Aufarbeitung von Dokumenten für das GR24-Projekt) stieß ich auf ein preislich sehr interessantes Angebot beim zweitgrößten Elektronik-Discounter unseres Landes: den Multifunktionslaserdrucker Samsung SCX-3205W. Insbesondere das Vorhandensein von USB-, Ethernet- und WLAN-Anschluss (wobei ich auf letzteren hätte durchaus verzichten können) in einem Gerät für 139 € hat mich sehr überrascht. Samsung stellt selbst Linuxtreiber zur Verfügung so dass die Einbindung kein Problem darstellte. Ein wenig Bastelei war nur für die Einbindung des Scanners erforderlich. Die Netzwerkfunktionalitäten haben mich von einigen „Notlösungen“ befreit mit denen ich nicht so recht glücklich war.

Ein weiteres Highlight ist die Bereitstellung einer Android-App, die es mir ermöglicht, jetzt auch vom Handy aus drucken zu können. Nicht wirklich wichtig, aber schön … 😉