Unantastbar – Leben Lieben Leiden

So sieht es aus, das Cover des gestern angekündigten neuen Albums von Unantastbar. Erscheinungsdatum ist der 12.01.2018. Eine Singleauskopplung gibt es (leider) nicht. 

Bleibt also nichts anderes, als einen älteren Titel einzustellen 😉 . 

 Aufgewachsen in einem Wohlstandsland
Von Anfang an behütet und anerkannt
Die Ziele hoch und schon vorgegeben
Alles was zählt ist nach ihnen streben
Gegen den Strom schwimmst du nicht lange mit
Warum nicht komfortabel im Gleichschritt
Sei lieber still und halt die Hand auf
Meine Antwort war der Mittelfinger und ich sagte „Scheiss drauf“

Mit voller Kraft gegen die Wand gerannt
Schmerz vergessen, zum Scheitern nicht verdammt
Besser Deinen Weg alleine gehen
Als dich ständig nach anderen umzudrehen
Die Welt braucht Stärke und Rückgrat
Angst und Feigheit geben sich den Handschlag
Lieber reden, immer wieder reden
Als durch Taten Dinge zu bewegen

Ich stehe auf und erhebe meine Stimme
Ich erhebe meine Stimme
Gegen das was hier passiert – auf dieser Welt
Ich stehe hinter meinen Werten
Da kann kommen was will
Wo Recht zu Unrecht wird, bin ich nicht länger still

 

Haudegen mal anders

Nicht das neue 3fach-Album von Haudegen will ich hier thematisieren (obwohl auch das einen Artikel wert wäre) …

Eine andere Seite von Sven Gillert, dem Mann neben Hagen Stoll bei Haudegen) fand ich vor wenigen Tagen bei Youtube. Während Hagen in seinem Soloalbum die Facetten seiner Musikalität bereits zeigte, geht jetzt Sven gemeinsam mit Sidney King einen anderen Weg …

 

Berühre meinen schmerz! 
spürst du was ich fühle? 
mein einsames herz, sehnt sich nach liebe 

und irgendwie, verschmelzen wir beide 
und der schmerz ist vorbei, das universum sei zeuge 

und irgendwann, brechen wir dann aus
so wie ein vulkan, nichts und niemand hält uns auf
keiner, niemand hält uns auf, 
so wie ein vulkan, nichts und niemand hält uns auf
keiner, niemand (2x)

berühre meinen schmerz!
spürst du was ich fühle?
mein einsames herz, sehnt sich nach liebe
und irgendwie, verschmelzen wir beide 
und der schmerz ist vorbei, das universum sei zeuge

siehst du den mond am horizont?
spürst du die sehnsucht in uns?
irgendwann ist es soweit wieder vereint für die ewigkeit.
lass diesen traum wirklich werden.
versprich mir den himmel auf erden
will mich tief in dir verkriechen will dich jetzt spüren und riechen
ich weiß die sterne über dir sind dieselben wie hier
mach deine augen zu, träum dich zurück zu mir.

und irgendwann, brechen wir dann aus
so wie ein vulkan, nichts und niemand hält uns auf
keiner, niemand hält uns auf, 
so wie ein vulkan, nichts und niemand hält uns auf
keiner, niemand (2x)

ich hab versucht zu versteh´n, warum die zweifel nie geh´n
und die liebe verblasst und sich verwandelt in hass
komm und schwimm mit mir gegen den strom
lauf mit mir gegen den wind, lass uns fliegen durch die zeit
bis wir wieder kinder sind