Motorrad – Pfingsttour zum „Pesterwitzer Siegel“

Zugegeben ist schon ein paar Tage her, aber ich möchte die Tour auch kurz würdigen. Unter dem Namen „Motorsportgruppe Roetz“ wurden wir im Hotel geführt, allerdings „firmieren“ wir eigentlich ganz anders

Unser „Parkschild“

Da wir selten mit dem Namen hausieren gehen wurde durch Hotelchef Mario Siegel kurzerhand der Name des Organisatoren gewählt.

Die diesjährige Tour führte uns dieses Mal vor die Tore Dresdens, genauer in den kleinen Ort Pesterwitz der zu Freital gehört. Die Anfahrt von Salzwedel aus – Autobahnen meidend und einige kleinere Umleitungen in Kauf nehmens – betrug bei herrlichstem Wetter 350 km. Die Strecke führte uns über Tangermünde, Wittenberg und Meißen bis nach Freital. K. machte einen Superscout und gegen 17.00 Uhr trafen wir in Pesterwitz ein.

Wir wurden freundlich empfangen und nach dem obligatorischen „Empfangsbier“ und der notwendigen Dusche fanden wir uns zum Abendbrot zusammen. Das Hotelteam sorgte sich vorbildlich um uns.

Tag 2 wurden Touren unternommen. Das nahe gelegene Osterzgebirge wurde ebenso erkundet wie der Fichtelberg.

Impression vom Fichtelberg

Leider war der Pfingstsonntag total verregnet in Sachsen, so dass wir den Tag für Kultur und Sightseeing in Dresden nutzten.

Auf der Dresdener Schloßbrücke

Die Rückfahrt nach Salzwedel konnten wir wieder bei bestem Motorrad-Wetter absolvieren.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an das Team vom „Pesterwitzer Siegel“. Wir fühlten uns wirklich wohl bei euch, die Betreuung war tadellos und kommen gerne einmal wieder!

Urlaub die 2. – Alpentour beendet

Ist zwar schon über eine Woche her, dass wir die Motorräder nach der großen Tour in diesem Jahr abstellten, aber ich fand – trotz oder gerade wegen des Urlaubs – noch keine Zeit einen abschließenden Bericht abzuliefern. Zu viel zu tun, zu viel zu erledigen. Nicht nur Rentner haben niemals Zeit, Urlaubern geht’s genauso 😉 .

Die diesjährige Tour folgte weitestgehend der Tour de Grande Alpes die vom Genfer See bis zur Cote d’Azur führt. Neben einigen spektakulären Pässen wie dem Col de la Bonette (der nicht mal offiziell zur Tour gehört) oder dem Col de l’Iseran bietet die Tour landschaftlich schöne Strecken, atemberaubende Panoramen bis an die Mittelmeerküste. Auch die französische Cote d’Azur und die italienische Riviera bieten schöne Strecken. Unmittelbar an die Küste Italiens zwischen San Remo und Genua schließen sich die ligurischen Berge an. Nicht besonders hoch, aber ursprünglich und naturnah – bis hin zum Zustand der Straßen – stellen sie hohe Forderungen an Mensch und Maschine.

Die Ebenen Savoyens und der Lombardei haben genauso ihren Reiz wie die Alpen im uns bestens bekannten Dreiländereck zwischen der Schweiz, Italien und Österreich. Nach 3.670 km auf dem Motorrad waren wir vollgepackt mit Eindrücken und Erinnerungen zurück in der weitestgehend flachen Altmark. Der Urlaub war intensiv und schön. In allen bereisten Ländern fanden wir freundliche Menschen, bei einer kleinen Panne lernten wir die Motorradfahrer aus dem Schwabenland kennen, die uns schnell und wie selbstverständlich unterstützten.

Demnächst werden einige Bilder und eine genauere Tourbeschreibung folgen! Wieder hatten wir das Glück, dass ein professioneller Fotograf Bilder von uns an 2 Pässen schoss. Ein kleiner Vorgeschmack …

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Triumph – for the Ride

Der Sommer ist mit Macht da und die Temperaturen knacken die 30°. Draussen – hier in meinem „Serverbüro“ sind es noch ein paar Grad mehr. In ein paar Tagen beginnt der Urlaub (gut sind noch mehr als 14 Tage) und die Planungen sind schon (etwas) fortgeschritten. Wir wollen in die Seealpen, also ein Terrain, dass wir noch gar nicht befahren haben. Meine Speedy ist frisch „beklebt“ und hat einen Ölwechsel hinter sich – alles bereit für den Trip. Die zweite Triumph im hauseigenen Fuhrpark wird die Prozedur in der übernächsten Woche absolvieren. Soweit alles gut. Ein paar Anregungen und Appetit holen wollte ich mir bei Triumph holen. Mir fiel auf, dass Triumphs virtuelles Motorradmagazin „Spirit“ schon lange nicht mehr auf meinem Fokus stand. Wie sich jetzt herausstellte aus gutem Grund: nach 15 Ausgaben wurde „Spirit“ eingestellt, stattdessen gibt es jetzt einen Blog, „For the Ride“ genannt (wie der Titel von Jimmy).

Für Motorradinteressierte ein interessanter Blog gespickt mit Bildern, Geschichten, Tipps, Videos – also allem was mit dem Motorrad direkt zu tun hat. Schwerpunkt natürlich die Bikes von Triumph, aber das ist wohl eher keine Überraschung …

Weil es so schön ist: hier noch einmal Jimmy Cornett mit „For the Ride“ mit der männlichen Version des Videos (und Moppeds von Triumph)