ownCloud 6.0.3

Heute wurde die neue Version von ownCloud „released“ (wie drückt man das eigentlich sinnvoll in unserer Muttersprache aus?). Seltsamerweise ließ sich dieses Mal das Update nicht per Webmin installieren. Erst der Zugriff per Putty über SSH ermöglichte mir das anstehende Update …

Das allerdings funktionierte ohne Probleme und beim fälligen Aufruf von ownCloud wurden die entsprechenden Aktualiserungen vorgenommen – u.a. war auch diesen Mal die Datenbank betroffen.

Ihr findet eine Liste der Veränderungen auf der Changelog von ownCloud.

Vorgestern wurde übrigens – pünktlich zur Veröffentlichung – mein HP Proliant Server auf Version Debian 7.5 geupdated …

4 Antworten auf „ownCloud 6.0.3“

  1. „released“ wird gemeinhin mit „freigegeben“ (wörtlich) oder „veröffentlicht“ übersetzt.

  2. Moin Blizz,

    ja nee is klar. Finde ich aber nicht immer passend, deswegen die Frage nach der sinnvollen Übersetzung. Besser gepasst hätte aber wohl die Frage nach einer „stilistisch schönen“ Übersetzung 😉

    Gruß

  3. Hatte natürlich die Hoffnung das mit diesem Update owncloud endlich wieder FileSyncs erlaubt. Habe auch wie hier gelesen das Orginalpacket auf meiner DJ211 installiert.
    Leider alles beim alten: OSX FileSync client hat immer noch den berühmten „SSL Handshake error“, selbst Download von Dateien mit dem Webinterface geht nun nicht mehr.
    Irgendwie hat der Update von DSM 4 auf 5 alles zerschossen (oder owncloud V6..?). Ich glaube ich gebe diesen ganzen Cloud-Mist auf und verwende wieder den guten alten USB Stick…

  4. Hallo Michael,
    MAC OS ist so gar nicht meine Baustelle. Ich habe mal ein wenig im Synologyforum gesucht und bin auf diesen Thread gestoßen http://www.synology-forum.de/showthread.html?53320-DSM-5-und-Owncloud-Sync-Client-auf-Mac-OS-X-SSL-handshake-error .
    Vielleicht kannst du damit dein Problem lösen. Ansonsten sehe ich die meisten Probleme im Bereich ownCloud tatsächlich inzwischen nicht bei ownCloud …
    USB-Stick? Nutze ich auch noch zum Teil ob dem „hervorragend ausgebauten“ Mobilfunknetzes hier in der Altmark.
    Zum Zugriff per https : im lokalen Netzwerk halte ich das für vollkommen überflüssig. Zugriff von Außen lediglich per https zu realisieren für unsicher. Die Methode meiner Wahl ist Zugriff per VPN/ipSec – mit Abstand die sicherere Art und Weise. Und innerhalb des eigenen Netzes einfach http.Damit entfällt als Nebenprodukt der Ärger mit den Zertifikaten und dem „SSL-Handshake“
    Nicht aufgeben sondern lösen! 😉

    Karsten

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