owncloud 7.0.1 RC1 und Client 1.6.2

In „guter“ Tradition ist heute(?) eine neue Version von ownCloud 7 erschienen. Zumindest hat mir das mein Debianserver heute gemeldet. Wichtig scheint hier zu sein, dass man die Paketquellen von openSuse in seiner sources.list eingebunden hat. Welche Änderungen konkret vorgenommen wurden kann ich nicht sagen: eine changelog ist auf owncloud.org nicht zu finden … Der Name des Paketes deute auf einen Releasekandidaten von Verion 7.1 hin, allerdings werden mir im Normalfall RCs nicht zum Update angeboten. Eine Suche nach der Paketbezeichnung im Web brachte zumindest einige Treffer …

Auch mein Heimsystem vollzog u.a. ein Update des owncloud-Clients auf Version 1.6.2. Auch hier keine näheren Angaben auf owncloud.org. Allerdings fand ich zumindest einen Hinweis im owncloud-Forum: Bugfix-Release für 1.6x und Installation wird empfohlen.

WordPress – Sicherheit

WordpressImmer wieder mal ein Thema auf diesen Blog – Sicherheit unter WordPress. In den letzten Tagen wurde mein Hauptaccount durch das Sicherheitsplugin iThemes-Security einige Male gesperrt. Begündung: Brutforce-Attacke. Offensichtlich ist jemand auf Anmeldenamen meines Accounts gestoßen und hat nun versucht, per Bruteforce mein Passwort zu knacken. Zum Glück setze ich o.a. Plugin ein, welches nach 3maliger falscher Passworteingabe den entsprechenden Account für 72 Stunden sperrt – eine wirkliche Bruteforceattacke ist somit nicht möglich.

Das mehrfache Freischalten meines Accounts ist zwar möglich, aber keine 30 Minuten später hatte ich denselben Effekt wieder. Das hat nun dazu geführt, dass ich den „infizierten“ Nutzer gelöscht und einen neuen angelegt habe.

Die ganze Geschichte zeigt wieder einmal, dass man über regelmäßige Änderungen solch profaner Dinge wie eben dem Nutzernamen doch ab und an nachdenken sollte um seinen unbedeutenden Blog sicher zu halten …

Ukraine XXVII – Flug MH 17

Seit der Pressekonferenz des russischen Generalstabs und der wenig glaubwürdigen Aussage der US-Amerikaner, dass ihnen anhand ihrer Aufklärungsdaten nicht möglich sei die Täter eindeutig zu bestimmen, herrscht seltsamer Schweigen von beiden Seiten. Die Handlungen, die zum Tod von 298 unschuldigen Menschen in der Ukraine führten, scheinen nicht erklärbar zu sein. Ist dem aber wirklich so? Können betrunkene, kaltblütige Separatisten für den Abschuss verantwortlich sein oder waren es doch die ukrainischen Streitkräfte, die irrtümlich oder absichtlich dieses Verbrechen begingen? In einer Welt die im letzten Jahr von den Enthüllungen eines Edward Snowden geprägt waren, in denen wir aus dem Irakkrieg u.a. militärischen Interventionen der USA mit hochauflösenden Bildern vom Waffeneinsatz der Streitkräfte „versorgt “ wurden, scheint es mir einfach unmöglich, dass die genauen Umstände des Absturzes der malaysischen Boeing nicht aufzuklären sind.

Durch die Webseite Propagandaschau wurde ich heute auf einen interessanten Beitrag in der österreichischen Zeitschrift „Austrian Wings“ aufmerksam, in dem der Autor sich umfassend mit diesem Problem beschäftigt und zu interessanten Schlussfolgerungen kommt:

Krieg ist Krieg, und Schuld am Tod aller Beteiligten tragen diejenigen, die es in der Macht haben, ein solches Blutvergießen zu verhindern, es aber nicht tun! Diejenigen sind, mit allen Folgen und Konsequenzen aus ihrem Verhalten Schuld für das was passiert ist und weiter passieren wird.

 

Den gesamten sehr interessanten Artikel findet ihr hier …