IT-News – Raspberry Pi,der HP Proliant G7 und WordPress

LogoBlogMeine Begeisterung für das Projekt Raspberry Pi ist nicht kleiner geworden. Ich finde es immer noch genial, was mit wenig Hardware realisiert werden kann und finde die „Low Budget Lösunge“ Raspberry Pi genial. Ziel des Projektes ist ja, die „Generation Fun“ an die IT jenseits von Spielen, Facebook  & Co. heranzuführen. Im eigenen Umfeld gelingt das nicht so wirklich, hier dominieren ausserhalb meines unmittelbaren Verantwortungsbereichs noch immer Betriebssysteme die Fenster öffnen und Türen schließen …

Für mich stellt sich nun, nachdem ich meine ownCloud-Instanz auf einen  – zugegebenermaßen kleinen – „wirklichen“ Server portiert habe,  die Frage nach weiteren Aufgaben, die ich dem Raspberry zuweisen kann. Es gibt einige interessante Webseiten, die sch mit Projekten für den Raspberry Pi beschäftigen. Einige dieser Ideen rufen meine Bewunderung hervor (Haussteuerung, Wetterstation als Stichworte), aber diese Ideen liegen ausserhalb meines persönlichen Bedarfs. Eine interessante Anregung fand ich dann doch: der Raspberry Pi als Proxy-Server. Demnächst heisst es also, den Raspberry Pi neu aufzusetzen mit der für die Himbeere angepassten Version von Debian (raspbian genannt) und einen Proxyserver zu installieren. Kandidat Nummer 1 ist hier natürlich Sqid …
 
Einige Gedanken zum Thema NAS möchte ich noch loswerden. Nachdem ich den HP Proliant Server erworben, ein wenig aufgerüstet und konfiguriert habe, erschliesst sich mir die Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes wie  Synology Diskstation nicht mehr. Ich behaupte , dass mit geringerem Budget und ein wenig Know how im Computerbereich mit Hilfe eines solchen Gerätes wie eben meinem HP Proliant  die Funktionen eben dieses NAS von Synology problemlos umgesetzt werden können. Einige „propritäre“ Funktionen der Diskstation lassen sich vielleicht nicht auf diese Art abbilden. Meine Forderungen an ein NAS waren jedenfalls problemlos realisierbar.
  • ownCloud. Wegen der wesentlich potenteren Hardware überhaupt kein Thema. Durch das Abschalten der „Preview“-Funktion erreiche ich im Moment die Performance, die ich in diesem Zusammenhang immer  erträumt habe.
  • Medienserver. Durch Einsatz des Plex Medienservers ist der Zugriff auf meine Musik- und Bilddateien völlig problemlos möglich. Da Plex auch eine App für Android bietet ist der Zugriff auf die Musik auch über diesen Weg möglich. Die Sambafreigabe ermöglicht auch den Zugriff durch die Sonos-Geräte
  • Backup und „Ruhefunktion“ des Servers waren (mit Hilfe einiger Skripts) problemlos realisierbar
Ich persönlich erkenne im Moment keinen Grund ein relativ hochpreisiges NAS von Synology einzusetzen, statt eines dedizierten Servers … 
 
Last but no least wurde heute mein WordPress auf Version 3.8.3 gehoben. Als Sicherheitsupdate bezeichnet ist ein Update zu empfehlen. Einige Konfigurationen die den nervigen „Error 500“ beseitigen, werde ich hier noch vorstellen   

 

 

Eine Antwort auf „IT-News – Raspberry Pi,der HP Proliant G7 und WordPress“

  1. Derzeit versuche ich mich daran, den Pi als Audio-Rekorder einzusetzen…. usb-soundstick, samba, minidlna, lighttpd, arecord, sox, lame… Die Aufnahme soll über ein webFrontend gestartet und gestoppt werden. Abspielen soll dann über das webFrontend, streaming oder über direkten Dateizugriff (samba) möglich sein. Größtes Manko vom Pi ist leider die Audioqualität. Derzeit versuche ich mit sox das Rauschen zu entfernen. Man könnte sicher auch nach anderen Mitteln greifen. Der Pi ist, falls man keine zusätzliche Hardware benötigt, kostengünstig und kann jederzeit zur Verfügung stehen (Stromverbrauch; 24/7).

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