6 Antworten auf „Downgrade auf Windows 7“

    1. Ja, mich würde mal interessieren wie Herr Balmer das kommentiert … 😉
      Ist doch Windows 8 wieder einmal „das beste Betriebssystem aller Zeiten“ …
      Ich habe letztens mal Privatsupport für einen Arbeitskollegen geleistet und auf jeden Fall ist es ausgesprochen gewöhnungsbedürftig …
      Der certified professional ist auf jeden Fall recht clever

  1. Ich hatte Win8 zum Testen in der VirtualBox, ich will ja schließlich mitreden können. Dass es recht zähflüssig lief, halte ich mal der schwachen Hardware und der virtuellen Maschine zu Gute. Jedoch die Farbwahl der Kacheloberfläche verursacht in jedem Fall Augenkrebs, das ist sicher! Und die Klickorgie, um vom „normalen“ Desktop, der unter den Kacheln lauert, zum Ausschalt“knopf“ zu gelangen, sorgte nicht gerade für Begeisterung.
    Ob unter der Haube noch weitere Neuerungen stecken, wollte ich dann doch nicht mehr herausfinden. Ich setze es privat nicht ein, und das wird auch so bleiben.

    Die Geschäftsidee ist womöglich auch für die Firma aus Redmond nicht die schlechteste, zumindest finanziell. Ich kenne die Einzelheiten nicht, kann mir aber vorstellen, dass sie so auch doppelt kassieren:
    – erstens: Kunde kauft einen neuen PC mit Win8 -> Geld fließt nach Redmond
    – zweitens: Kunde ist unzufrieden, downgraded, für die Lizenz von Win7 fließt Geld nach Redmond

    Ich bin alles andere als versucht, mir da jetzt ein Problem für die Firma auszumalen. 😉

  2. Ein Problem wird MS deshalb sicher nicht haben …
    Ganz so ist es mit der Lizensierung aber auch nicht: wenn man eine Win-Lizenz erwirbt, darf man immer eine andere (niedrigere) Version installieren. Einzige Festlegung: man darf pro Lizenz nur eine Version von Windows installieren.

    MS verdient also nicht 2x an der angezeigten Aktion. Hier verdient nur der MS-Professional.

  3. Nur so erklären sich die 60 Millionen verkauften Lizenzen von Windows 8 seit Einführung. Die Masse davon sind OEM-Lizenzen, gebunden an neue Hardware. Die großen Hardwarehersteller wie Dell, Lenovo usw. erwerben Lizenzpools die an ihre Rechner gebunden sind. Bei Geschäftskunden hast du beim Einkauf immer die Option, einen Downgrade durchführen zu lassen und kriegst den Rechner mit der vorherigen Version vorinstalliert. Gleichzeitig hast du aber die Lizenz für die neue Version und kannst wenn du willst auch upgraden. Privat nutze ich ja auch kaum MS, in der Firma bleibt mir das nicht erspart … 🙂

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