April, April …

Nach nur 2 Tagen der nächste Artikel, will mich ja nun bessern 🙂 . der Grund für mein schnelles „Update“ ist natürlich ein anderer: die Updates auf

Kubuntu 11.04 „Natty Narwhale“

sind gelaufen. Nachdem ich am Dienstag das Laptop aktualisiert und gestern ausgiebig damit „rumgespielt“ habe, konnte ich keine Probleme feststellen. Ist ja immer noch das Beta-Release. Läuft stabil und sauber. Das war Grund genug, die Updates auf dem Arbeitsplatzrechner und dem Rechner zu Hause gleich hinterher zu ziehen. Lief alles glatt. Einige Punkte scheinen mir aber erwähnenswert:

1. Libre Office

Zumindest auf einem der Rechner wurden die deutschen Sprachpakete nicht mit aktualisiert. Ebenso fehlten einige Erweiterungen (PDF-Import z.B.). Sicherlich ohne Probleme zu installieren, aber schon etwas verwunderlich. Ansonsten wurde LibreOffice in der aktuellen Version 3.3.2 installiert.

2. WLAN

Alle eingerichteten WLAN-Verbindungen sind zurück gesetzt worden. Sicherheit ist auf „keine“ gesetzt. Warum erschließt sich mir im Moment nicht. Auch hier sicherlich kein Problem die Verbindungen neu einzurichten – wenn man sich die entsprechenden Konfigurationen irgendwo notiert hat. Ich bin ja inzwischen vorbildlich in dieser Beziehung 😉 . Heute steht dann also noch der Test der WLAN-Verbindungen an. Wichtig ist ja vor allem die Anbindung zu Hause.

Update:

War wieder einfacher als gedacht. Nicht die WLAN-Verbindungen wurden zurückgesetzt, sondern der Treiber für die WLAN-Karte fehlten. Karte ist von Broadcom, Treiber proprietär, also nur konsequent, dass sie nicht automatisch installiert worden sind. Über System, zusätzliche Treiber installiert und alles lief zur vollen Zufriedenheit.

3. KDE

Da ich ja immer topaktuell sein will habe ich auch die KDE-PPAs aktiviert (http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/backports/ubuntu/natty main). Im Moment läuft also auf den Systemen KDE 4.6.2. Die Updates liefen heute auf. Hut ab vor den KDE-Leuten, die so topaktuell reagieren.

Ein Problem ist durch einen Tip aus dem Internet behoben. Bei aktivierten Arbeitsflächeneffekten war das System sehr zäh. Am deutlichsten war das übrigens bei meinem Windows in der virtuellen Maschine zu bemerken, also vor allem am Arbeitsplatz. Außerhalb des Firmengeländes starte ich Windows ja eigentlich gar nicht. Durch die Installation des Paketes kde-config-qt-graphicssystem und der anschließenden Umstellung auf „Raster“ in KDE Systemeinstellungen, Qt Graphics System (anschließenden Neustart nicht vergessen) sind diese Probleme behoben und man kann auch mit Effekten arbeiten. Allerdings kann ich auch ganz gut ohne die Arbeitsflächeneffekte leben. In einer Zeit der „Bildschirmwürfel“ kann das allerdings ein ganz entscheidendes Argument für oder gegen ein Betriebssystem sein (ist mir wirklich passiert und das im beruflichen Umfeld, von einem „Windows-Administrator“ 🙂 ). Also Leute, was Windows 7 kann, kann KDE schon lange! :-p

4. Firefox 4

Nachdem ich nun einige Zeit mit Rekonq im WWW unterwegs war, habe ich mir den beim Update mit installierten Firefox4 etwas näher angesehen. Trotz einiger Unkenrufe aus den Communitys – von wegen langsam, überfrachtet usw. – mach der Fuchs auf mich wieder einen stabilen und guten Eindruck. Wobei schneller ist Rekonq tatsächlich und hier gefällt mir vor allem die Startseite (Favoriten sehr übersichtlich). Ich werde wohl in Zukunft je nach Gusto mal den einen und dann wieder den anderen Browser verwenden.

Triumph Speed Triple

Über dieses „Zauberbike“ habe ich ja schon einige Male berichtet. Inzwischen habe ich es mir auch schon angesehen, Probefahrt war noch nicht drin. Aber ist gaaaanz fest eingeplant.

Bei Triumph kann man sich übrigens unter Create My Triumph sein Wunschmotorrad zusammenstellen und das Ergebnis sogar als Hintergrundbild (für Windows, also im aufgeblähten BMP-Format) speichern. Das Ergebnis meiner Bemühungen sieht dann so aus:

Zum Träumen, oder?

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